Übers Pendeln und den Nahverkehr im Ruhrgebiet
Eigentlich hatten die Nahverkehrshelden gehofft, dass der Winter langsam ein Ende nehmen würde. Doch weit gefehlt. Pünktlich zum Start der Woche kehrte der Winter zurück und sorgte im Ruhrgebiet für ein Verkehrschaos. Und die Nahverkehrshelden waren mit dem Auto unterwegs.
Am späten Sonntag Nachmittag hatte der Schneefall eingesetzt. Doch eigentlich war es dazu etwas zu warm. So blieb der Schnee als pamipge Matsche am Boden liegen. Mit dem Einbruch der Dunkelheit fror dieser Schneematsch fest. Es bildete sich eine fast durchgängige Eisschicht, die im Laufe der Nacht von einer wunderschönen Pulverschneeschicht abgedeckt wurde.
Damit hatte der Wettergott die Zutaten hervorragend für ein Verkehrschaos gemischt. Trotzdem wollten es die Nahverkehrshelden versuchen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Doch der Versuch schlug kläglich fehl. Denn schon für die rund 10 Kilometer lange Strecke zur Autobahn benötigten sie deutlich mehr als eine Stunde.
Der erneute Wintereinbruch sorgte für lange Staus
Der Eispanzer unter dem Schnee machte für viele Autofahrer auch leichte Steigungen unüberwindlich. Laster stellten sich quer. Fahrgemeinschaften versuchten vergeblich, ihre Gefährte über kleine Hügel zu schieben. Es bildeten sich lange Staus. In ihnen blieben einige Fahrzeuge liegen, weil ihre Fahrer die Tanks leer gefahren leer gestanden hatten.
Endlich auf der Autobahn angekommen ging dann gar nicht mehr. Auf der A40 staute sich der Verkehr auf allen Spuren. Für die Strecke zwischen Essen-Frillendorf und Essen-Kray gingen weitere gut 20 Minuten drauf. Vor den Nahverkehrshelden lagen jetzt nur noch rund 30 Kilometer. Im Radio stieg die Zahl der Unfallmeldungen stetig an.
Zum Glück können sich die Nahverkehrshelden ihre Arbeitszeit recht flexibel einteilen. Also fiel die Entscheidung, im Homeoffice zu arbeiten. Nach weiteren 65 Minuten war dies endlich erreicht. Es bleibt die Erinnerung an eine 22 Kilometer lange Autofahrt, die fast 2 1/2 Stunden Zeit in Anspruch nahm.
Mit Autogas können Sie fast für die Hälfte pendeln, denn der Liter Autogas kostet nur circa 70 Cent. Inzwischen führen übrigens mehr als 3000 Tankstellen in ganz Deutschland Autogas in ihrem Angebot. Weiteres Sparpotential bieten Energiesparreifen, wie Sie zum Beispiel im Goodwheel.de Reifenshop finden, sowie natürlich eine Kfz-Versicherung mit Online-Service. Weitere Spartipps - nicht nur für Pendler - finden Sie regelmäßig bei 1300ccm.de, Ihrem Online-Magazin rund um Oldtimer, Youngtimer und automobiles Kulturgut.
Anzeigen:

Bisher kommentiert:
Tuesday, den 26. January 2010 um 07:05
Wednesday, den 15. December 2010 um 10:37
Dein Kommentar?