Auto Bogger für mehr Verkehrssicherheit – Teil 1: Die Rettungsgasse

Erst vor einigen Tagen habe ich auf einige automobile Traumtouren hingewiesen, die mir gefallen haben. Sie wurden Mitte Juli in einer koordinierten Aktion von 15 Auto-Bloggern publiziert. Jetzt haben einige dieser Auto Blogger sich des Themas Verkehrssicherheit angenommen.

Am vergangenen Freitag haben sie in ihren Blogs erklärt, wie das Bilden der Rettungsgasse funktioniert. Während die meisten Blogger dabei ein Video des Österreicheschen Auto-Bahnbetreibers ASFINAG eingebunden haben, hat unser Nahverkehrsheld Tom in seinem Auto-Blog 1300ccm ein Video des ADAC eingebunden. Denn auch der größte Autoklub der Welt hat sich des Themas Rettungsgasse in diesem Sommer bereits angenommen.

Das Video der Autobahn- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (ASFINAG) findet Ihr unter anderem bei:

Wer keine Lust auf diese Videos hat, muss ich einfach nur das Folgende merken:

Auf der rechten Spur fahren alle, so weit es geht, nach rechts. Die Fahrzeuge, die sich auf der/n linken Spur(en) befinden, fahren einfach soweit es geht nach links. Wenn sich jeder dran hält, bildet sich die notwendige Gasse von ganz alleine und innerhalb von wenigen Sekunden ist der Weg für die Retter frei.

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Tom lernte mit dem C64 die Welt der Informatik kennen. 1997 baute Tom seine erste Homepage und bloggt seitdem regelmäßig über Autos und Mobilität, Politik und Geschichte sowie das Internet.

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Die Sache mit dem buzz | ruhrmentar.deruhrmentar.de

  2. Vielleicht sollte an den Straßenrändern öfters mal ein Schild oder ein Aufkleber angebracht werden, damit die Menschen daran erinnert werden. Eine Rettungsgasse kann auf jeden Fall, wie der Name bereits sagt, Leben retten.

  3. Das sollte man aber auch schon mal in der Fahrschule gelernt haben. Oft muss man leider feststellen, dass es so scheint, als ob es einige Leute vergessen haben.

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